Die Wälder Die      Insel      Vilm      ist      zum      größten      Teil waldbedeckt.    Die    Buchenwälder    auf    dem Großem   Vilm   gehören   zu   den   ältesten   und wertvollsten      Naturwäldern      Norddeutsch- lands. Sie   blieben   seit   über   vier   Jahrhunderten   von forstlicher   Nutzung   verschont   und   sind   jetzt als      Totalreservat      ganz      der      natürlichen Walddynamik überlassen. Die    riesigen    Buchen    dürften    ein    Alter    von 250 - 300 Jahren aufweisen. Die    bizarr    geformten    alten    Eichen    zeugen von früherer Waldweide auf der Insel. Unter      dem      Schirm      dieser      markanten Baumgestalten    bildet    die    Hainbuche    eine zweite     Baumschicht     und     Junguchs     von Bergahorn   und   Buche   zeigt   die   Regeneration der    historischen    Hudewälder    zum    natür- lichen Buchenwald an. A uf   alten   Strandwällen   des   Mittel-Vilm   stockt Birken-Stieleichenwald    mit        gedrungenen, verschlungenen      Stämmen      und      windge- formten Kronen.
Auf    früheren    Sandmagerrasen    haben    sich Gebüsche    und    Pionierwälder    entwickelt,    in denen    neben    Schlehdorn,    Weißdorn    und Wildrosen   vor   allen   Wildbirne   und   Holzapfel dominieren. Die Pflanzen- und Tierwelt Mit     über     300     Arten     Farn-     und     Blüten- pflanzen     ist     die     Flora     der     Insel     relativ artenreich. Bemerkenswert       sind       Vorkommen       von Leberblümchen,   Lerchensporn   und   Bärlauch in       den       Wäldern       sowie       Stranddistel, Tatarenlattich     und     Strandmiere     an     den Stränden. An     trockenwarmen     Standorten     Rodmen Steppen-Lieschgras,      Schwalbenwurz      und Steinbrech   vor   und   in   Salzwiesen   wachsen Natternzungenfarn,       Stranddreizack       und Milchkraut. Waldgeißblatt      schlingt      sich      aIs      Liane meterhoch    in    das    Geäst    der    Bäume    und
Adlerfarn   bedeckt   als   mannshohes   Dickicht weite Flächen des Waldbodens. Tierwelt Auch    die    Tierwelt    weist    eine    erstaunliche Vielfalt    auf,    insbesondere    an    Kleinsäugern, Vögeln,   Reptilien,   Amphibien,   Mollusken   und lnsekten. Alte     hohe     Bäume     bieten     hervorragende Brutplätze für Gänsesäger und Waldkauz. Brandgans       und       Uferschwalbe       haben Nisthöhlen im Steilufer angelegt. Als    größere    Säugetiere    kommen    Reh    und Fuchs,   Stein-   und   Baummarder   auf   der   Insel vor. Kormorane     und     Graureiher     fischen     im Bodden   und   gelegentlich   wird   der   Seeadler gesichtet. Auf    den    Wasserflächen    rund    um    die    Insel rasten    im    Herbst    und    Frühjahr    tausende Tauch-   und   Schwimmenten,   Säger,   Schwäne, Gänse und Limikolen.
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